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Unterwegs auf eigenen Rädern
Details
Nach der Kantonstrennung 1833 entledigte sich Basel der Stadtmauern und erlebte ein rasantes Industrie-und Bevölkerungswachstum. Für den Verkehr blieb der Stadtkern am Rheinknie vorerst eher ein Nadelöhr als eine Drehscheibe. Ab 1890 setzte sich die «automobile » Lebensweise durch, begleitet von Widerständen und Beschränkungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg sollte die Stadt «autogerecht» umgebaut werden. Die Umwelt-, Ressourcenund Klimaproblematik führte in den 1980er-Jahren zu einer Kehrtwende zugunsten der städtischen Lebensqualität. Wie wird Basel zukünftig die weiter zunehmenden Verkehrsströme bewältigen?
Autorentext
Pantheon BaselDas Museum zur Geschichte der Mobilität «Pantheon Basel» gibt diesen Begleitband zur gleichnamigen Sonderausstellung 2021-2022 heraus. Fachleute aus Geschichte, Verkehr und Wirtschaft illustrieren spezifisch baslerische Aspekte der Entwicklung des Individualverkehrs. Anhand von historischen Quellen, Bildern, Porträts und kuriosenEreignissen gehen sie den Formen der Mobilität nach, um schliesslich die Frage nach Visionen für ein nachhaltiges, stadtgerechtes Verkehrssystem zu stellen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Editor Pantheon Basel
- Titel Unterwegs auf eigenen Rädern
- Veröffentlichung 30.04.2022
- ISBN 978-3-7245-2549-3
- Format Fester Einband
- EAN 9783724525493
- Jahr 2022
- Größe H300mm x B230mm x T28mm
- Untertitel Basler Verkehrsgeschichte(n) 18332022
- Gewicht 1990g
- Genre Regional- und Ländergeschichte
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 300
- Herausgeber Reinhardt Friedrich Verla
- GTIN 09783724525493