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Urbanität und Egonetzwerke in der Stadt
Details
Urbanität haftet Individuen weder einfach als Habitus an, noch ist sie in einer Stadt per se gegeben. Vielmehr muss auf die Wechselwirkungen von Stadtraum sozialen Beziehungen und Einstellungen rekurriert werden, um zu verstehen, wie die sozialen Netzwerke in der Stadt Offenheit für Urbanität hervorbringen. Christina Herrmann betrachtet den geplanten, neu gebauten Heidelberger Stadtteil Bahnstadt als soziales Labor und untersucht lokale soziale Beziehungen, sowie deren Einfluss auf die Offenheit gegenüber Urbanität qualitativ, quantitativ und netzwerkanalytisch. Dabei thematisiert dieses Buch neben klassischen relationalen Ansätzen auch die Diskussion um die nachhaltige Stadt in der Wissensgesellschaft und die Situationen von jungen Familien in der Stadt.
Autorentext
Christina Herrmann ist Mitarbeiterin am Institut für Soziologie an der Bergischen Universität Wuppertal. Sie lehrt und forscht zu sozialer Netzwerkanalyse, Stadtsoziologie und Rechtsradikalismus.
Inhalt
Stadtentwicklung im gesellschaftlichen Wandel.- Eine relationale Sichtweise auf Urbanität.- Soziologisches Portrait der Heidelberger Bahnstadt.- Lokale soziale Beziehungen und die Offenheit gegenüber Urbanität.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658301996
- Sprache Deutsch
- Auflage 20001 A. 1. Auflage 2020
- Größe H210mm x B148mm x T14mm
- Jahr 2020
- EAN 9783658301996
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-30199-6
- Veröffentlichung 18.04.2020
- Titel Urbanität und Egonetzwerke in der Stadt
- Autor Christina Herrmann
- Untertitel Eine relationale Perspektive auf die Heidelberger Bahnstadt
- Gewicht 316g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 223
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Medienwissenschaft