Väter und Töchter im Drama des 18. Jahrhunderts

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Im 18. und beginnenden 19. Jahrhundert bot der immer
schwächer werdende Patriarchalismus der Väter, die
immer mehr aufkommende Selbstbestimmung der Töchter
und die daraus resultierenden Konflikte für
Dramatiker ein fast unerschöpfliches Maß an
Gestaltungsmöglichkeiten. Die drei Dramen dieser
Arbeit haben diesen großen Themenkomplex gemeinsam:
Es geht um junge Frauen in ihrer Rolle als Töchter,
um ihre Väter, um ihre Konflikte mit den Vätern, um
ihre gesellschaftliche Rolle, um Familien, um
Familien in der Krise. Dabei werden Väter und Töchter
als Einzelfiguren, in ihrer Stellung innerhalb der
Familien, ihre Beziehungen untereinander, ihr
Verhältnis zueinander und ihre ganz speziellen
Konflikte und deren jeweilige Auslöser betrachtet. An
den Tochterfiguren wird gezeigt, wie die Väter eine
für das Familiengefüge als destruktiv empfundene
Emanzipation der Töchter verhindern wollen. Anhand
der Vaterfiguren wird das Funktionieren autoritärer
Mechanismen kritisch beleuchtet. Dass die Konflikte
in "Emilia Galotti", "Kabale und Liebe" und "Maria
Magdalena" viele Gemeinsamkeiten, aber auch viele
Unterschiede aufweisen, das herauszustellen ist die
Hauptintention dieser Arbeit.

Autorentext
Magdalena Weingut, M.A.: Studium der Theaterwissenschaft, Neueren deutschen Literatur und Spanisch an der LMU München. Regieassistentin für Musiktheater am Theater Regensburg.

Klappentext
Im 18. und beginnenden 19. Jahrhundert bot der immer schwächer werdende Patriarchalismus der Väter, die immer mehr aufkommende Selbstbestimmung der Töchter und die daraus resultierenden Konflikte für Dramatiker ein fast unerschöpfliches Maß an Gestaltungsmöglichkeiten. Die drei Dramen dieser Arbeit haben diesen großen Themenkomplex gemeinsam: Es geht um junge Frauen in ihrer Rolle als Töchter, um ihre Väter, um ihre Konflikte mit den Vätern, um ihre gesellschaftliche Rolle, um Familien, um Familien in der Krise. Dabei werden Väter und Töchter als Einzelfiguren, in ihrer Stellung innerhalb der Familien, ihre Beziehungen untereinander, ihr Verhältnis zueinander und ihre ganz speziellen Konflikte und deren jeweilige Auslöser betrachtet. An den Tochterfiguren wird gezeigt, wie die Väter eine für das Familiengefüge als destruktiv empfundene Emanzipation der Töchter verhindern wollen. Anhand der Vaterfiguren wird das Funktionieren autoritärer Mechanismen kritisch beleuchtet. Dass die Konflikte in "Emilia Galotti", "Kabale und Liebe" und "Maria Magdalena" viele Gemeinsamkeiten, aber auch viele Unterschiede aufweisen, das herauszustellen ist die Hauptintention dieser Arbeit.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783639122961
    • Sprache Deutsch
    • Größe H221mm x B152mm x T12mm
    • Jahr 2009
    • EAN 9783639122961
    • Format Kartonierter Einband (Kt)
    • ISBN 978-3-639-12296-1
    • Titel Väter und Töchter im Drama des 18. Jahrhunderts
    • Autor Magdalena Weingut
    • Untertitel "Emilia Galotti", "Kabale und Liebe" und "MariaMagdalena" im Vergleich
    • Gewicht 206g
    • Herausgeber VDM Verlag
    • Anzahl Seiten 128
    • Genre Allgemeine & vergleichende Literaturwissenschaft

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