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Venire contra factum proprium
Details
Dieses Buch untersucht die Herkunft des Verbots von «venire contra factum proprium». Ausgehend von den mittelalterlichen «Brocardica» wird die Quellenbasis analysiert, auf welche der berühmte Satz vom verbotenen Selbstwiderspruch gestützt wurde.
Autorentext
Lisa Isola studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Nach mehreren Forschungsaufenthalten (unter anderem in Rom und Frankfurt am Main, gefördert durch die Österreichische Akademie der Wissenschaften und die Max-Planck-Gesellschaft) promovierte sie an der Universität Wien. Sie arbeitet als Universitätsassistentin für Römisches Recht an der Johannes Kepler Universität Linz.
Inhalt
Inhalt und Entwicklung des Verbots von venire contra factum proprium Brocardica: Argumenta pro und contra Solutio Konkrete Fälle aus dem Corpus Iuris Civilis Abstrakte Abgrenzungskriterien aus der mittelalterlichen Literatur
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783631717141
- Auflage 17001 A. 1. Auflage
- Editor Nikolaus Benke
- Sprache Deutsch
- Features Dissertationsschrift
- Größe H236mm x B160mm x T34mm
- Jahr 2017
- EAN 9783631717141
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-631-71714-1
- Veröffentlichung 10.02.2017
- Titel Venire contra factum proprium
- Autor Lisa Isola
- Untertitel Herkunft und Grundlagen eines sprichwörtlichen Rechtsprinzips
- Gewicht 937g
- Herausgeber Peter Lang
- Anzahl Seiten 531
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Rechts-Lexika