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Verletzungsprophylaxe im Leistungssport
Details
Wie kann man das Risiko einer VKB-Verletzung im weiblichen Leistungshandball bestmöglich reduzieren? Sabrina Erdrichs Studie zeigt: Der innovative modifizierte Heidelberger Sprungkoordinationstest ist geeignet, Trainingseffekte auf biomechanische Risikofaktoren von VKB-Verletzungen zu überprüfen. Die Analyse der Gruppeneffekte ergab eine Überlegenheit des progressiv funktionellen Koordinationstrainingskonzepts gegenüber dem gerätegestützten Hypertrophietraining. Dies zeigt sich in einer verbesserten Rotationsstabilität bei unerwarteten Einbeinlandungen. Fragebögen zu Bewegungsangst sollten stärker in den Fokus VKB-verletzungspräventiver Forschung rücken. Sie haben möglicherweise großes Potential, Risiko-Athletinnen im Vorfeld zu identifizieren.
Autorentext
Sabrina Erdrich hat am ISSW der Universität Heidelberg geforscht und gelehrt. Sie arbeitet heute überwiegend im Nachwuchsleistungssport als Sportwissenschaftlerin, Trainerin und Referentin mit den Schwerpunkten Verletzungsprävention, Return to Sports und Leistungsoptimierung.
Inhalt
Zur Wirksamkeit aktueller verletzungspräventiver Trainingsprogramme.- Komplexe Messsysteme/Testverfahren zur Erfassung der biomechanischen Bewegungskontrolle.- Interventionseffekte: Kraft- vs. Koordinationstraining.- Einzelfalldarstellung einer Risiko-Athletin.- Bewegungsangst und biomechanische Bewegungspräsentation.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658293703
- Sprache Deutsch
- Auflage 20001 A. 1. Auflage 2020
- Größe H210mm x B148mm x T15mm
- Jahr 2020
- EAN 9783658293703
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-29370-3
- Veröffentlichung 14.02.2020
- Titel Verletzungsprophylaxe im Leistungssport
- Autor Sabrina Erdrich
- Untertitel Spezifische Trainingseffekte auf biomechanische Risikofaktoren von Kreuzbandverletzungen
- Gewicht 341g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 230
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Medienwissenschaft