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Verlorene Lebenswelten
Details
Zwischen 1890 und dem Ersten Weltkrieg veränderte sich die Stadt: Mehrstöckige Wohnbauten verdrängten die bisher vorherrschenden kleinen Häuser. Die Boden- und Bauspekulation ließen die Arme-Leute-Häuser auch Herbergen genannt fast vollständig verschwinden. Einige wenige Bauten konnten jedoch dem Wandel der Zeit trotzen und blieben bis in die 1960er Jahre neben den modernen Wohngebäuden bestehen. Die im Rahmen eines Fotowettbewerbs der Süddeutschen Zeitung aufgetauchten privaten Fotoserien zeigen diese Relikte einer schon damals längst vergangenen Welt. Sie geben erstaunliche Einblicke in die sozialen Gegebenheiten und den Alltag der Münchner Vorstädte. Der ehemalige Leiter des Stadtarchivs München, Dr. Richard Bauer, nimmt sich der Geschichte vom Niedergang der Herbergsviertel an und kommentiert die einmaligen Privataufnahmen, die sowohl den sozialen wie auch den städtebaulichen Umbruch dieser Jahre veranschaulichen.
Autorentext
Dr. phil. Richard Bauer ist Stadtdirektor und Leiter des Münchner Stadtarchivs. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Stadtgeschichte Münchens.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Verlorene Lebenswelten
- Veröffentlichung 03.07.2015
- ISBN 978-3-86222-152-3
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- EAN 9783862221523
- Jahr 2015
- Größe H240mm x B216mm x T15mm
- Autor Richard Bauer
- Untertitel Das Ende der Altmünchner Herbergsviertel
- Genre Zeitgeschichte (1946 bis 1989)
- Lesemotiv Entdecken
- Anzahl Seiten 144
- Herausgeber Volk Verlag
- Gewicht 589g
- GTIN 09783862221523