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Veröffentlichungen der UEK. Studien und Beiträge zur Forschung / Die Schweiz und die deutschen Lösegelderpressungen in den besetzten Niederlanden
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Ein wenig bekanntes, aber um so brisanteres Phänomen des Zweiten Weltkrieges sind die Lösegeldgeschäfte der deutschen Besatzungsbehörden im 'Reichskommissariat Niederlande' zwischen 1940 und 1945. Die deutschen Behörden drängten Juden, die als letzte Rettungsmöglichkeit eine Ausreisebewilligung erhalten wollten, ihnen Devisen und andere Vermögenswerte abzuliefern. Dies geschah oft unter Einschaltung von schweizerischen Vermittlern, Privatpersonen, Rechtsanwälten oder Banken. In diesem Beitrag werden die Positionen der drei wesentlichen Akteure der deutschen Lösegelderpressungen - des Deutschen Reichs und der Besatzungsverwaltung in den Niederlanden, der Schweiz sowie der alliierten Mächte Grossbritannien und USA - dargelegt.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783034006248
- Editor Unabhängige Expertenkommission (UEK) Schweiz - Zweiter Weltkrieg
- Sprache Deutsch
- Auflage 2001
- Größe H155mm x B225mm x T16mm
- Jahr 2001
- EAN 9783034006248
- Format Paperback
- ISBN 978-3-0340-0624-8
- Veröffentlichung 30.11.2001
- Titel Veröffentlichungen der UEK. Studien und Beiträge zur Forschung / Die Schweiz und die deutschen Lösegelderpressungen in den besetzten Niederlanden
- Autor Bettina Zeugin , Thomas Sandkühler
- Untertitel Vermögensentziehung, Freikauf, Austausch 1940-1945
- Gewicht 436g
- Herausgeber Chronos Verlag
- Anzahl Seiten 258
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Genre Sachbücher 20. Jahrhundert (bis 1945)
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