Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Versuche das Glück im Garten zu finden
Details
In acht bebilderten Essays werden Paradiese vorgestellt, die auf individuellen und kollektiven Handlungen basieren: Gemeinschaftsgärten in Berlin und Kriegsgärten im Irak, Gebetsteppiche von Muslimen und Eruvs Zäune, die ein jüdisches Wohngebiet umgeben und erlauben, die Sabbatregel, nichts zu tragen, zu umgehen von orthodoxen Juden. Weitere Beiträge widmen sich dem vermeintlichen Paradies, dem gutgläubige Kreditnehmer erliegen oder dem Whole Earth Catalog, quasi dem Vorläufer der Web-Suchmaschinen in den frühen 1970er-Jahren.
Franziska Bark Hagen und eingeladene Autoren suchen Lokalitäten auf, an denen die Handlungsanordnungen von gärtnernden Soldaten, betenden Muslimen und aktionistischen Gärtnern das Paradies als die ultimative Utopie vom perfekten Leben immer wieder aufs Neue entstehen lassen. Die drei paradiesischen Konzepte Versorgung, Unschuld und Ordnung dienen als inhaltliche Matrix und sichern bei der Bandbreite der diskutierten Beispiele die Verbindung zum kulturhistorisch tradierten Paradies.
Autorentext
Franziska Bark Hagen, Kulturwissenschaftlerin und Kuratorin, forscht und lehrt am Institut für Landschaftsarchitektur (Professur Günther Vogt) der ETH Zürich.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Editor ETH Zürich Professur Günther Vogt
- Autor Franziska Bark Hagen
- Titel Versuche das Glück im Garten zu finden
- Veröffentlichung 31.07.2011
- ISBN 978-3-03778-247-7
- Format Fester Einband
- EAN 9783037782477
- Jahr 2011
- Größe H240mm x B165mm x T13mm
- Gewicht 450g
- Auflage 1. A.
- Genre Architektur
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Anzahl Seiten 152
- Herausgeber Lars Müller Publishers
- GTIN 09783037782477