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Versuche zur Synthese von -phosphonylierten Imidazolidinonen
Details
Aminophosphonate stellen Aminosäureanaloga dar, welche in Peptidmimetika-Wirkstoffen Einsatz finden. Da Aminosäuren in der Natur als ein wichtiger Vertreter des chiral pool stereoisomerenrein vorkommen, bedarf es Wege der stereoselektiven Gewinnung. Ein Weg stellt hierbei die chemische Synthese unter Zuhilfenahme asymmetrischer Organokatalysatoren dar. Ein Beispiel hierfür ist Menthon als Basis für Imidazolidinone. In der vorliegenden Arbeit wurde versucht, das Imin-Derivat mit Phosphonsäureestern umzusetzen, um über eine spiroasymmetrische Induktion enantioselektiv Aminosäurephosphonate darzustellen. Es wird eine Literaturübersicht über verschiedene Wege zur Phosphonylierung von Iminen gegeben und die Anwendung auf die eigene Problemstellung beschrieben.
Autorentext
Christos Panagiotidis (*1985 in Wuppertal) hat sein Bachelor- und Masterstudium in Chemie an der Bergischen Universität in Wuppertal abgeschlossen. Momentan promoviert er an der Ruhr-Universität in Bochum im Bereich der bioorganischen Nanotechnologie.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639630916
- Genre Organische Chemie
- Sprache Deutsch
- Anzahl Seiten 120
- Herausgeber AV Akademikerverlag
- Größe H220mm x B150mm x T8mm
- Jahr 2014
- EAN 9783639630916
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-639-63091-6
- Titel Versuche zur Synthese von -phosphonylierten Imidazolidinonen
- Autor Christos Panagiotidis
- Untertitel Aminophosphonate als Bausteine in Peptidmimetika
- Gewicht 197g