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Verwaltungsmodernisierung als soziale Praxis
Details
Die Studie zeigt am Beispiel einer Berliner Bezirksverwaltung, welche Reformschritte angesichts der akuten Finanznöte der Kommunen unternommen werden. Sie begründet, weshalb das Ziel der Geschlechtergerechtigkeit unter solchen Bedingungen an Bedeutung verliert.
Autorentext
Dr. Sünne Andresen, Soziologin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Professur für Frauenforschung an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam.
Prof. Dr. Irene Dölling lehrt Frauenforschung an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam.
Christoph Kimmerle, Psychologe, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Professur für Frauenforschung an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam
Inhalt
- Einleitung.- 2. Die Reform der öffentlichen Verwaltung: Modernisierung als Chance für Enthierarchisierung?.- 3. Moderne Organisationen als Institutionen der Vergeschlechtlichung: Organisations- und gendertheoretische Grundlagen.- 4. Die Rekonstruktion des Auswahlverfahrens für die erste Leitungsebene.- 5. Die Etablierung einer neuen Führungskultur als Element der Verwaltungsreform.- 6. Das Geschlechter-Wissen der Akteur/e/innen.- 7. Das Organisationsverständnis der Akteur/e/innen.- 8. Fazit: Mehr Geschlechtergerechtigkeit durch Verwaltungsreform?.- Literatur.- Quellen.- Abkürzungen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783810040589
- Sprache Deutsch
- Auflage 2003
- Größe H210mm x B148mm x T14mm
- Jahr 2003
- EAN 9783810040589
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-8100-4058-9
- Veröffentlichung 30.09.2003
- Titel Verwaltungsmodernisierung als soziale Praxis
- Autor Sünne Andresen , Irene Dölling , Christoph Kimmerle
- Untertitel Geschlechter-Wissen und Organisationsverständnis von Reformakteuren
- Gewicht 321g
- Herausgeber VS Verlag für Sozialwissenschaften
- Anzahl Seiten 241
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Sozialwissenschaften allgemein