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Verwendungsmöglichkeiten von Blutzellen in der Parkinson-Forschung
Details
Für die Weiterentwicklung der therapeutischen Optionen beim Parkinson-Syndrom ist es unabdingbar seine Ätiopathogenese zu verstehen. Hierfür sind Modelle der Erkrankung wichtig. Bisher besteht ein Mangel an geeigneten humanen Zelltypen, die als Substrat für Entwicklung eines "in vitro"-Parkinson- Modells verwendet werden können. In der vorgelegten Arbeit wurde die Eignung von verschiedenen humanen Blutzellen als Substrat für die Etablierung von zellulären Parkinsonmodellen bzw. von Zellkulturen zur Erforschung der Ätiopathogenese der Erkrankung überprüft.
Autorentext
Geb. am 26.07.1979 in Filderstadt.2010: Verleihung des Doktors der Medizin durch die UniversitätTübingen. 2009: Approbation als Arzt. 2002-2009: Medizinstudium an der Universität Tübingen und an derUniversität des Saarlandes. 2000-2002: Jurastudium an der Universität Tübingen, Ablegung derZwischenprüfung.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783838123998
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T8mm
- Jahr 2015
- EAN 9783838123998
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-8381-2399-8
- Veröffentlichung 28.06.2015
- Titel Verwendungsmöglichkeiten von Blutzellen in der Parkinson-Forschung
- Autor Tobias Kukiolka
- Untertitel aus dem Bereich der klinischen Hirnforschung
- Gewicht 191g
- Herausgeber Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG Co. KG
- Anzahl Seiten 116
- Genre Nichtklinische Fächer