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Visuelle Wahrnehmung bei Platon und Aristoteles
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DVB1SN5K1QP
Geliefert zwischen Do., 29.01.2026 und Fr., 30.01.2026
Details
Platons und Aristoteles' Theorien des Sehens wurden rezeptionshistorisch oft im Rahmen der Dichotomie passives Empfangen vs. aktives Konstruieren gelesen. Die Studie legt anhand detaillierter Lektüren der einschlägigen Passagen dar, inwiefern nicht nur dieser Gegensatz nicht haltbar ist, sondern entfaltet eine Kritik an repräsentationalistischen Wahrnehmungstheorien. Während Platon die visuelle Wahrnehmung vor allem im Kontext seiner Erkenntnistheorie interessiert, geht es bei Aristoteles um eine Typologie der unterschiedlichen Wahrnehmungen und die Einordnung seiner Wahrnehmungstheorie in sein Denken der Mitte. Die Studie greift für die favorisierte Interpretation auf die sprachphilosophischen und texttheoretischen Arbeiten der Autorin zurück.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783985721498
- Sprache Deutsch
- Auflage 1. A.
- Größe H227mm x B153mm
- Jahr 2024
- EAN 9783985721498
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-98572-149-8
- Veröffentlichung 06.06.2024
- Titel Visuelle Wahrnehmung bei Platon und Aristoteles
- Autor Steffi Hobuß
- Untertitel Eine Kritik an Repräsentationstheorien des Sehens
- Gewicht 382g
- Herausgeber Academia Verlag
- Anzahl Seiten 232
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Philosophie der Antike
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