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Vitamin C gegen Krebs
Details
Die Bedeutung von Ascorbinsäure als "Krebsschutzfaktor" wird weiterhin kontrovers diskutiert. Seit einiger Zeit wird vermutet, dass Ascorbinsäure oxidativen Stress auslöst. In der vorliegenden Untersuchung wurde die Wirkung von Ascorbinsäure auf 12 maligne und 3 benigne Zelllinien in vitro untersucht. Ascorbinsäure beeinflusste nach 2 Stunden Inkubation das Zellwachstum kaum, während nach 14 Stunden Inkubation eindeutige zelltoxische Effekte bei 6 der 12 malignen Zelllinien zu beobachten waren. Als Effektormolekül der zelltoxischen Wirkung wurde Wasserstoffperoxid identifiziert. Die Zugabe von Katalase schützte Ascorbinsäure-sensitive Zellen, in dem es Wasserstoffperoxid abbaut. Eine wesentliche sich aus den Daten dieser Arbeit ergebende Frage ist die, worin sich Ascorbinsäure-resistente Tumorzellen von Ascorbinsäure-empfindlichen Tumorzellen unterscheiden. Da Ascorbinsäure-empfindliche Zellen durch Zugabe von Katalase vor der zelltoxischen Wirkung der Ascorbinsäure geschützt werden, liegt die Vermutung nahe, dass eine wesentliche Ursache hierfür in der zelleigenen Katalase begründet liegt. Somit sollten Ascorbinsäure-resistente Zellen mehr bzw. aktivere Katalase aufweisen.
Autorentext
2000-2005 Studium der Zahnheilkunde2006-2011 Studium der Humanmedizin2007-2010 Studium der Experimentellen Medizin 2006 Promotion zum Dr. med. dent.2011 Promotion zum Dr. med. 2007-2011 Assistenzarzt Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie Universität Würzburgseit 2012 Assistenzarzt Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie Charite Berlin
Klappentext
Die Bedeutung von Ascorbinsäure als Krebsschutzfaktor wird weiterhin kontrovers diskutiert. Seit einiger Zeit wird vermutet, dass Ascorbinsäure oxidativen Stress auslöst. In der vorliegenden Untersuchung wurde die Wirkung von Ascorbinsäure auf 12 maligne und 3 benigne Zelllinien in vitro untersucht. Ascorbinsäure beeinflusste nach 2 Stunden Inkubation das Zellwachstum kaum, während nach 14 Stunden Inkubation eindeutige zelltoxische Effekte bei 6 der 12 malignen Zelllinien zu beobachten waren. Als Effektormolekül der zelltoxischen Wirkung wurde Wasserstoffperoxid identifiziert. Die Zugabe von Katalase schützte Ascorbinsäure-sensitive Zellen, in dem es Wasserstoffperoxid abbaut. Eine wesentliche sich aus den Daten dieser Arbeit ergebende Frage ist die, worin sich Ascorbinsäure-resistente Tumorzellen von Ascorbinsäure-empfindlichen Tumorzellen unterscheiden. Da Ascorbinsäure-empfindliche Zellen durch Zugabe von Katalase vor der zelltoxischen Wirkung der Ascorbinsäure geschützt werden, liegt die Vermutung nahe, dass eine wesentliche Ursache hierfür in der zelleigenen Katalase begründet liegt. Somit sollten Ascorbinsäure-resistente Zellen mehr bzw. aktivere Katalase aufweisen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783838130620
- Sprache Deutsch
- Auflage Aufl.
- Größe H220mm x B150mm x T5mm
- Jahr 2012
- EAN 9783838130620
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-8381-3062-0
- Veröffentlichung 11.01.2012
- Titel Vitamin C gegen Krebs
- Autor Christoph Klingelhöffer
- Untertitel Untersuchung zur Ascorbinsure-vermittelten anti-Tumor-Wirkung: Oxidativer Stress als Auslser selektiver Zytotoxizitt
- Gewicht 125g
- Herausgeber Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften
- Anzahl Seiten 72
- Genre Nichtklinische Fächer