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Vom Bild zum Text
Details
Das Buch spricht jene Qualität der Photographie an, die den bewussten und abenteuerlustigen Blick auf scheinbar Altbekanntes und Vertrautes erweckt: Es wird eine "Exotik des Alltags" betrieben, die von der frühen Photographie bis zur aktuellen Pressephotographie reicht. Dabei wird das für die Sozialwissenschaften durchaus paradigmatische Instrumentarium der Photographiebetrachtung interdisziplinär erprobt. Folgende Fragen werden unter anderem in den einzelnen Beiträgen aufgeworfen und - teils aus praktischer, teils eher aus theoretischer Perspektive beantwortet: Woran läßt sich bei genauer Betrachtung früher Photographien deren soziale Herkunft erkennen? - Was vereint die ersten Knipserbilder zu Bildwelten einer populären Photographie? - Wieviel vermag die Photographie der Geschichtswissenschaft preiszugeben, wenn sie unter deren Blick zur Quelle wird? - Worin verknüpft sich für die Volkskunde eine Schweizer Landschaft mit der Geschichte ihrer Photographie? - Weshalb wird die Photographie als Allegorie erst lesbar, wenn sie auf einen melancholischen Blick trifft? - Wie schreibt ein Sozialforscher, der seinen Blick nicht von den Bildern lassen kann, an den Bildunterschriften einer renomierten Tageszeitung weiter? - Und was läßt sich an über einem Dutzend Beispielen in 'fünf Minuten für ein Bild' erzählen, wenn der Erzähler vor allem für seine sozialkritischen Filme bekannt ist?
Klappentext
Das Buch spricht jene Qualität der Photographie an, die den bewussten und abenteuerlustigen Blick auf scheinbar Altbekanntes und Vertrautes erweckt: Es wird eine "Exotik des Alltags" betrieben, die von der frühen Photographie bis zur aktuellen Pressephotographie reicht. Dabei wird das für die Sozialwissenschaften durchaus paradigmatische Instrumentarium der Photographiebetrachtung interdisziplinär erprobt. Folgende Fragen werden unter anderem in den einzelnen Beiträgen aufgeworfen und - teils aus praktischer, teils eher aus theoretischer Perspektive - beantwortet: Woran läßt sich bei genauer Betrachtung früher Photographien deren soziale Herkunft erkennen? - Was vereint die ersten Knipserbilder zu Bildwelten einer populären Photographie? - Wieviel vermag die Photographie der Geschichtswissenschaft preiszugeben, wenn sie unter deren Blick zur Quelle wird? - Worin verknüpft sich für die Volkskunde eine Schweizer Landschaft mit der Geschichte ihrer Photographie? - Weshalb wird die Photographie als Allegorie erst lesbar, wenn sie auf einen melancholischen Blick trifft? - Wie schreibt ein Sozialforscher, der seinen Blick nicht von den Bildern lassen kann, an den Bildunterschriften einer renomierten Tageszeitung weiter? - Und was läßt sich an über einem Dutzend Beispielen in "fünf Minuten für ein Bild" erzählen, wenn der Erzähler vor allem für seine sozialkritischen Filme bekannt ist?
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783908239093
- Editor Andreas Volk
- Sprache Deutsch
- Auflage 1996
- Größe H241mm x B171mm x T15mm
- Jahr 1996
- EAN 9783908239093
- Format Paperback
- ISBN 978-3-908239-09-3
- Veröffentlichung 31.01.1996
- Titel Vom Bild zum Text
- Untertitel Die Photographiebetrachtung als Quelle sozialwissenschaftlicher Erkenntnis
- Gewicht 490g
- Herausgeber Seismo Verlag
- Anzahl Seiten 200
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Sozialwissenschaften allgemein