Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Von der Philosophie zur öffentlichen Politik
Details
Das Verfassungsgebot "Gut leben" soll in der öffentlichen Politik des Plurinationalen Staates Bolivien (EPB) umgesetzt werden. Die größte Einschränkung besteht darin, von der philosophischen Ebene zur wirtschaftlichen Modellierung überzugehen, was auf verschiedene Faktoren zurückzuführen ist: (i) die begrenzte Auslegung der Kosmovision der Anden, deren Keimzelle im richtigen Verständnis der einheimischen Sprachen wie Aymara und Quechua liegt (und nicht in der bloßen Übersetzung der Grundsätze), (ii) das Fehlen eines multidimensionalen Index des Wohllebens (Metriken), der die Gestaltung von Plänen, Programmen und Projekten ermöglichen würde, die Verinnerlichung unserer Philosophie bei der Erstellung von Indikatoren, die unsere Realität besser beschreiben, und iii) die Notwendigkeit eines artikulierenden Teils, der es uns ermöglicht, das philosophische mit dem ökonomischen Modell zu verbinden, wie z.B. das produktive Paradigma der Bioökonomie, das das Biologische, das LEBEN, mit der ökonomischen Basis verbindet, die in dem liegt, was wir produzieren, und deren soziale, ökologische und kulturelle Auswirkungen, und das alles im Rahmen der Suche nach einer Gesellschaft, die auf Ontokratie basiert, d.h. der guten Governance von Biogemeinschaften.
Autorentext
Jorge Quiroga C. es economista con varias maestrías en universidades de Bolivia, Chile y Costa Rica, con estudios Doctorales en la UNIBREMEN de Alemania y UNIB de Puerto Rico.Marcelo Zaiduni S. estudió ciencias de la comunicación y es uno de los científicos que a partir del 2006 trabajó en la filosofía del Vivir Bien. Es también médico tradicional.
Klappentext
Das Verfassungsgebot "Gut leben" soll in der öffentlichen Politik des Plurinationalen Staates Bolivien (EPB) umgesetzt werden. Die größte Einschränkung besteht darin, von der philosophischen Ebene zur wirtschaftlichen Modellierung überzugehen, was auf verschiedene Faktoren zurückzuführen ist: (i) die begrenzte Auslegung der Kosmovision der Anden, deren Keimzelle im richtigen Verständnis der einheimischen Sprachen wie Aymara und Quechua liegt (und nicht in der bloßen Übersetzung der Grundsätze), (ii) das Fehlen eines multidimensionalen Index des Wohllebens (Metriken), der die Gestaltung von Plänen, Programmen und Projekten ermöglichen würde, die Verinnerlichung unserer Philosophie bei der Erstellung von Indikatoren, die unsere Realität besser beschreiben, und iii) die Notwendigkeit eines artikulierenden Teils, der es uns ermöglicht, das philosophische mit dem ökonomischen Modell zu verbinden, wie z.B. das produktive Paradigma der Bioökonomie, das das Biologische, das LEBEN, mit der ökonomischen Basis verbindet, die in dem liegt, was wir produzieren, und deren soziale, ökologische und kulturelle Auswirkungen, und das alles im Rahmen der Suche nach einer Gesellschaft, die auf Ontokratie basiert, d.h. der guten Governance von Biogemeinschaften.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786204301976
- Anzahl Seiten 56
- Genre Entwicklungstheorie & Entwicklungspolitik
- Sprache Deutsch
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Gewicht 102g
- Größe H220mm x B150mm x T4mm
- Jahr 2021
- EAN 9786204301976
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-4-30197-6
- Titel Von der Philosophie zur öffentlichen Politik
- Autor Jorge León Quiroga Canaviri , Marcelo Eduardo Zaiduni Salazar
- Untertitel Mehrdimensionaler Index fr ein gutes Leben und die Biokonomie