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Ziel dieses Beitrags ist es, das Groteske und das Erhabene in Oscar Wildes 1890 erschienenem Roman Das Bildnis des Dorian Gray und in Oliver Parkers gleichnamiger Verfilmung (2009) zu analysieren. Wir haben eine bibliografische Untersuchung in den Bereichen Literatur und Filmtheorie durchgeführt und ästhetische Kategorien beobachtet, die in der klassischen Antike entstanden sind, durch die bildenden Künste gingen und durch die Literatur des 19. Diese Kategorien wurden in der europäischen Romantik des 19. Jahrhunderts formuliert, als Victor Hugo, Wolfgang Kayser und andere Gelehrte die kritischen und philosophischen Diskussionen über beide Ästhetiken aufzeigten; wir werden auch durch das Konzept des Hässlichen und Schönen von Umberto Eco unterstützt. Unsere Forschung beobachtet daher die Annäherungen zwischen verbaler und nonverbaler Erzählung, identifiziert das Groteske und das Erhabene in einem Dialog vom Text zur Leinwand, der die Charakterisierung, Anpassung, Übersetzung und Umsetzung der Figur Dorian Gray beinhaltet und zeigt, dass diese Kategorien die notwendige Subjektivität bieten, die für die Filmadaption wichtig ist.
Autorentext
He has a degree in Literature from the State University of Paraíba (2016) and is a postgraduate student on the Specialisation course in Linguistic and Literary Studies at UCAM - Cândido Mendes University (2018).
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Von der Seite zum Bildschirm
- ISBN 978-620-6-38297-3
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9786206382973
- Jahr 2023
- Größe H220mm x B150mm x T5mm
- Autor Jailson Pereira Da Silva
- Untertitel Das Groteske und das Erhabene im Roman und in der Verfilmung von Dorian Gray
- Gewicht 119g
- Genre Sprach- & Literaturwissenschaften
- Anzahl Seiten 68
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- GTIN 09786206382973