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Von Gedanken und Nöten: die Unterbrechung des Schreibens
Details
Das gegenwärtige Subjekt ist in einen kapitalistischen Diskurs des Konsums und der Globalisierung eingefügt, die Formel des "Cogito Cartesiano" ist mittlerweile invertiert: "Ich denke nicht, also existiere ich nicht, so übernehme ich keine Verantwortung". Die Entscheidung dafür, heute nicht über das Thema nachzudenken, ist ein Votum für die Selbstbestrafung des Existierens, das ihn zugleich mit der Schimäre des Seins auf Kosten seiner Verleugnung konfrontiert: Sein und Denken, nicht sein, um nicht zu denken, nicht denken, um vorzugeben, nicht zu existieren und sich hinter einem Schirm zu verstecken. Am Ende steht der Tod der Sprache.
Autorentext
Astrid Elena Arrubla. Filósofa y psicoanalista de la ciudad de Medellín, docente de la Universidad de Antioquia, investigadora en el grupo de investigación GELCIL.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Von Gedanken und Nöten: die Unterbrechung des Schreibens
- Veröffentlichung 26.01.2021
- ISBN 978-620-3-22570-9
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9786203225709
- Jahr 2021
- Größe H220mm x B150mm x T4mm
- Autor Astrid Elena Arrubla Montoya , Julliana Roldan Vergara , Andrés Londoño Deossa
- Untertitel Von Zeit zu Zeit ein paar Tricks, um dem Tod ein Schnippchen zu schlagen, Malen und Schreiben als Abschlussverfahren
- Gewicht 96g
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Anzahl Seiten 52
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- GTIN 09786203225709