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Vorratsdatenspeicherung, quo vadis?
Details
Die vorliegende Arbeit thematisiert die umstrittene Frage nach der Rechtmäßigkeit einer Vorratsdatenspeicherung (VDS). Dabei handelt es sich um die Einführung einer präventiven und verdachtsunabhängigen Speicherung von Verkehrs- und Standortdaten aus Telefonie und Internet. Ziel ist es, die Maßnahme der VDS auf ihre Verfassungsmäßigkeit hin zu überprüfen, insbesondere vor dem Hintergrund der europaweiten Einführung der VDS im Rahmen einer Umsetzung der entsprechenden europäischen Richtlinie 2006/24/EG durch den österreichischen Gesetzgeber im Jahr 2012. Der Eingriff der österreichischen VDS in diverse Grund- und Menschenrechte, insbesondere auf das Recht auf Privatsphäre, ist immanent und offenkundig. Doch ist sie auch verfassungswidrig? Diese Arbeit macht es sich zur Aufgabe, die bevorstehende Entscheidung des VfGH vorwegzunehmen. Das Ergebnis darf mit Spannung erwartet werden: Denn es steht nichts Geringeres auf dem Spiel als die Zukunft unserer aller Privatsphäre...
Autorentext
Dominik Lauda geboren 1984, ist promovierter Jurist. Er hat Jus in Wien und Amsterdam studiert. Mit seiner Dissertation nahm er die Entscheidungen der Höchstgerichte zur Vorratsdatenspeicherung vorweg und promovierte 2014 zum Doktor der Rechtswissenschaften. Er arbeitete in renommierten Anwaltskanzleien und ist in der Immobilienbranche tätig.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786202320009
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T18mm
- Jahr 2017
- EAN 9786202320009
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-2-32000-9
- Veröffentlichung 04.09.2017
- Titel Vorratsdatenspeicherung, quo vadis?
- Autor Dominik Lauda
- Untertitel Die sterreichische Umsetzung auf dem Prfstand
- Gewicht 465g
- Herausgeber Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften
- Anzahl Seiten 300
- Genre Sonstige Jura-Bücher