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W.G. Sebald und der Film
Details
W.G. Sebald ist besonders bekannt für die Einarbeitung von Schwarz-Weiß-Fotografien in seine Texte. Dass sich bei genauerem Hinsehen auch ergiebige intermediale Verweise auf den Film bzw. einzelne Filme ergeben, ist Grundlage dieser Arbeit. Dabei wird ein sebaldscher Film-Mediendiskurs herausgearbeitet und unter Hinzunahme der jeweiligen Referenzfilme von z. B. Alain Resnais oder Werner Herzog eine erweiterte Lesart der Texte W.G. Sebalds angeboten.
Autorentext
Christoph A. Klimke, geboren 1982 in Hamburg; ab 2003 Studium der Neueren Deutschen Literatur und Geschichte in zwei Nebenfächern in Münster und Berlin; 2010 Abschluss MA Neuere Deutsche Literatur.
Inhalt
Inhalt: Systemreferenzielle Film-Bezüge Medienreflexiver Diskurs bei W.G. Sebald Phantomsuche in Irrealität des Films Einzeltextreferenzen/markierte und unmarkierte Filmzitate bei Die Ausgewanderten und Austerlitz Die Karawane als Motiv der Durchlässigkeit Letztes Jahr in 'Theresienbad'.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel W.G. Sebald und der Film
- Veröffentlichung 29.04.2011
- ISBN 978-3-631-61022-0
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783631610220
- Jahr 2011
- Größe H210mm x B148mm x T7mm
- Autor Christoph A. Klimke
- Gewicht 149g
- Auflage 11001 A. 1. Auflage
- Features Masterarbeit
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 108
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631610220