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Wahrheitsemphase und poietisches Können
Details
Seit der Antike haben sich Dichter und Künstler herausgefordert gefühlt, Platons Verdikt von der Ungenauigkeit bzw. Falschheit ihrer Werke zu widerlegen. Für die europäische Literatur ist diese Wechselwirkung hinlänglich bewiesen worden. Doch welche Strategien entwickelten russische Dichter, um ihre Werke vor dem Hintergrund von Platons Urteil entweder zu legitimieren oder gar als Gegenentwurf zu positionieren? Dies ist der Hauptaspekt des vorliegenden Buches.
Autorentext
Der Autor: Georg Schomacher, geboren 1969 in Mönchengladbach. 1988 Hochschulreife. Seit 1990 Studium der Slavistik und Geschichte, 1997 Erstes Staatsexamen für das Lehramt. 13. Juni 2002 Promotion in den Fächern Ostslavische Philologie, Osteuropäische Geschichte und Pädagogik.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Wahrheit und Dekoration: G. R. Deravin Topographische und literarische Grenzverletzungen als ästhetisches Erlebnis: A. F. Vel'tman Spielwelten und absolute Komik: A. V. Suchovo-Kobylin Das Kunstwerk immer wieder neu erschaffen: I. F. Annenskij Literatur als Spiel: V. V. Nabokov.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Wahrheitsemphase und poietisches Können
- Veröffentlichung 04.09.2003
- ISBN 978-3-631-50764-3
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783631507643
- Jahr 2003
- Größe H210mm x B148mm x T20mm
- Autor Georg Schomacher
- Untertitel Platonismen in der russischen Literatur von Deravin bis Nabokov
- Gewicht 456g
- Auflage 03001 A. 1. Auflage
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Anzahl Seiten 352
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631507643