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Was war los in Hohehorst?
Details
In der Zeit des Nationalsozialismus gab es in Deutschland elf Lebensborn-Heime, wo ledige Mütter "arische" Kinder bekommen sollten, und Kinderfachabteilungen, in denen etwa 5.000 Kinder ermordet wurden. Der Rassismus des Lebensborn-Ideals und die Grausamkeit der Kinderfachabteilungen sind schwer zu begreifen. "Was war los in Hohehorst"? macht die Zeit des Nationalsozialismus anschaulich: Was waren Lebensborn-Heime? Und was geschah mit behinderten Menschen? In Leichter Sprache erzählt das Buch die fiktive Geschichte zweier Frauen: Anni wird 1944 schwanger in das Heim bei Bremen aufgenommen. Und Lisa macht 1977 im leerstehenden Haus Hohehorst eine Entdeckung. Das Buch ist besonders für inklusive Gruppen in Bildungseinrichtungen für Erwachsene und Schulen konzipiert. Damit verschiedene Menschen miteinander über den Nationalsozialismus sprechen können.
Autorentext
Astrid Felguth, geb. 1970, studierte Diplom-Pädagogik in Marburg. Seit 2004 schreibt sie in Leichter Sprache. Sie lebt in Bremen und arbeitet als freie Autorin, Beraterin und Dozentin mit dem Schwerpunkt Leichte Sprache. Sie ist verheiratet und hat ein Kind.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783863212254
- Sprache Deutsch
- Genre Pflege
- Lesemotiv Verstehen
- Größe H241mm x B172mm x T12mm
- Jahr 2015
- EAN 9783863212254
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- ISBN 978-3-86321-225-4
- Veröffentlichung 30.06.2015
- Titel Was war los in Hohehorst?
- Autor Astrid Felguth
- Untertitel Ein Buch über die Nazi-Zeit in Leichter Sprache
- Gewicht 343g
- Herausgeber Mabuse-Verlag GmbH
- Anzahl Seiten 96