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Was wären wir ohne Dietrich Bonhoeffer?
Details
Ein Buch voller frischer Gedanken über den bekannten deutschen Widerstandskämpfer.
Kenner von Werk und Leben Dietrich Bonhoeffers bahnen in Interviews neue Zugänge. Der Freund und Nachlassverwalter Eberhard Bethge blickt zusammen mit seiner Frau Renate in einem bisher unveröffentlichten langen Gespräch wenige Jahre vor seinem Tod zurück auf seinen Freund Dietrich. Jutta Weber, die in der Staatsbibliothek Berlin den gesamten Nachlass verwahrt, erzählt vom Reiz, den Bonhoeffers Handschriften ausüben. Der Musiker Siegfried Fietz, der Pfarrer Rainer Eppelmann und die Theologen Peter Zimmerling und Wolf Kroetke schildern in Interviews und Gesprächen, was Bonhoeffer ihnen bedeutet. Eindrücklich!
- Bisher unveröffentlichte Gespräche mit Eberhard Bethge
- Bonhoeffers Wirkung auf die Jetzt-Zeit ist enorm!
Erhellende Interviews mit Kennern seines Werkes
Ein Buch voller frischer Gedanken über den bekanntesten deutschen Widerständler und Theologen, der sich nicht um die Sache des christlichen Glaubens herummogelte. Kenner von Werk und Leben Dietrich Bonhoeffers bahnen in Interviews neue Zugänge. Der Freund und Nachlassverwalter Eberhard Bethge blickt mit seiner Frau Renate zusammen in einem bisher unveröffentlichten langen Gespräch wenige Jahre vor seinem Tod gelassen auf den widersprüchlichen Umgang der Nachwelt mit den 'abgebrochenen Dingen' Bonhoeffers. Jutta Weber, die in der Staatsbibliothek Berlin den gesamten Nachlass verwahrt, erzählt vom Reiz, den Bonhoeffers Handschriften ausüben. Der Musiker Siegfried Fietz, der Bonhoeffer-Texte vertont hat, schildert, wie ihn die Worte dieses 'theologischen Lehrers' prägten. Rainer Eppelmann, als Pfarrer in der DDR 'Staatsfeind Nr. 1', kann sich die Wende 1989 ohne Bonhoeffer nicht denken. Zwei der renommiertesten Bonhoeffer-Interpreten sprechen von Faszination und Irritation: Der Theologe Peter Zimmerling hält Bonhoeffers Gedanken auch im 21. Jahrhundert für bedeutende Wegmarken. Sein Kollege Wolf Kroetke warnt gleichzeitig, Bonhoeffer als 'Papst für alles Mögliche' zu strapazieren.
Klappentext
Ein Buch voller frischer Gedanken über den bekanntesten deutschen Widerständler und Theologen, der sich nicht um die Sache des christlichen Glaubens herummogelte. Kenner von Werk und Leben Dietrich Bonhoeffers bahnen in Interviews neue Zugänge. Der Freund und Nachlassverwalter Eberhard Bethge blickt mit seiner Frau Renate zusammen in einem bisher unveröffentlichten langen Gespräch wenige Jahre vor seinem Tod gelassen auf den widersprüchlichen Umgang der Nachwelt mit den »abgebrochenen Dingen« Bonhoeffers. Jutta Weber, die in der Staatsbibliothek Berlin den gesamten Nachlass verwahrt, erzählt vom Reiz, den Bonhoeffers Handschriften ausüben. Der Musiker Siegfried Fietz, der Bonhoeffer-Texte vertont hat, schildert, wie ihn die Worte dieses »theologischen Lehrers« prägten. Rainer Eppelmann, als Pfarrer in der DDR »Staatsfeind Nr. 1«, kann sich die Wende 1989 ohne Bonhoeffer nicht denken. Zwei der renommiertesten Bonhoeffer-Interpreten sprechen von Faszination und Irritation: Der Theologe Peter Zimmerling hält Bonhoeffers Gedanken auch im 21. Jahrhundert für bedeutende Wegmarken. Sein Kollege Wolf Kroetke warnt gleichzeitig, Bonhoeffer als »Papst für alles Mögliche« zu strapazieren.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Autor Uwe Schulz
- Titel Was wären wir ohne Dietrich Bonhoeffer?
- Veröffentlichung 31.01.2013
- ISBN 978-3-7655-1310-7
- Format Fester Einband
- EAN 9783765513107
- Jahr 2013
- Größe H210mm x B135mm x T19mm
- Untertitel Bonhoeffer 2.0: Was er uns heute zu sagen hat (Interviews & Gespräche)
- Gewicht 319g
- Genre Briefromane & Tagebücher
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Anzahl Seiten 160
- Herausgeber fontis
- GTIN 09783765513107