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Wasser: Profit ohne Wettbewerbsmarkt
Details
Was heißt es, wenn Wasser zur Ware wird? Nikolaus Ludwiczek nähert sich dieser Frage zunächst von drei verschiedenen theoretischen Zugängen: Der Politischen Ökonomie nach Karl Marx entnimmt er die Grundkategorien von Ware, Geld und Kapital und die Unterscheidung zwischen produktivem und fiktivem Kapital. Danach beschreibt er, angelehnt an die Regulationstheorie, den Übergang vom fordistischen Akkumulationsregime der Nachkriegszeit zum finanzdominierten Akkumulationsprozess der Gegenwart. Drittens folgt er der neoklassischen Theorie des Marktversagens, die auf die konkrete Situation der Wasserversorgung als ein natürliches Monopol angewendet wird. Dabei fließen auch bekannt gewordene, internationale Fallbeispiele ein. Der empirische Teil bringt eine umfangreiche Darstellung der österreichischen Wasserversorgung mit ihren verschiedenen Organisations- und Eigentumsformen und einem Überblick über die großen Wasserversorger, bei denen Fall für Fall gezeigt wird, welche Veränderungen in den letzten Jahren stattgefunden haben. Die Ursache für diese Veränderungen findet der Autor in sich global ändernden Akkumulationsstrategien und der Suche nach neuen Kapitalanlagefeldern.
Autorentext
Nikolaus Ludwiczek, Mag. rer. soc. oec.: Studium der Handelswissenschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien. Danach Forschungsaufenthalt in Brasilien für das Wiener Paulo Freire Zentrum. Zurzeit interdisziplinäres DoktorandInnenkolleg Soziale Ökologie an der Alpen- Adria Universität Klagenfurt.
Klappentext
Was heißt es, wenn Wasser zur Ware wird? Nikolaus Ludwiczek nähert sich dieser Frage zunächst von drei verschiedenen theoretischen Zugängen: Der Politischen Ökonomie nach Karl Marx entnimmt er die Grundkategorien von Ware, Geld und Kapital und die Unterscheidung zwischen produktivem und fiktivem Kapital. Danach beschreibt er, angelehnt an die Regulationstheorie, den Übergang vom fordistischen Akkumulationsregime der Nachkriegszeit zum finanzdominierten Akkumulationsprozess der Gegenwart. Drittens folgt er der neoklassischen Theorie des Marktversagens, die auf die konkrete Situation der Wasserversorgung als ein natürliches Monopol angewendet wird. Dabei fließen auch bekannt gewordene, internationale Fallbeispiele ein. Der empirische Teil bringt eine umfangreiche Darstellung der österreichischen Wasserversorgung mit ihren verschiedenen Organisations- und Eigentumsformen und einem Überblick über die großen Wasserversorger, bei denen Fall für Fall gezeigt wird, welche Veränderungen in den letzten Jahren stattgefunden haben. Die Ursache für diese Veränderungen findet der Autor in sich global ändernden Akkumulationsstrategien und der Suche nach neuen Kapitalanlagefeldern.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639199499
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T10mm
- Jahr 2009
- EAN 9783639199499
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- ISBN 978-3-639-19949-9
- Titel Wasser: Profit ohne Wettbewerbsmarkt
- Autor Nikolaus Ludwiczek
- Untertitel Die Integration der lokalen Wasserversorgung in einen finanzdominierten Akkumulationsprozess am Beispiel Österreich
- Gewicht 267g
- Herausgeber VDM Verlag
- Anzahl Seiten 168
- Genre Wirtschaft