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Wertrelevanz von Forschungs- und Entwicklungskosten
Details
Carola Rinker stellt in ihrer empirischen Untersuchung fest, dass steigende Forschungs- und Entwicklungskosten zu einem geringeren Aktienkurs fuhren. Sie zeigt, dass die Ergebnisse durch den Zeitraum der Untersuchung beeinflusst werden, da dieser zum Teil in die Finanzkrise fällt. Herausgestellt werden ferner Unternehmen, die auffallend hohe Forschungs- und Entwicklungskosten haben. Dabei erfolgt zudem eine Betrachtung der Angaben dieser Unternehmen im Anhang der Jahresabschlusse zu den einzelnen Bestandteilen der Forschungs- und Entwicklungskosten.
Autorentext
Dr. Carola Rinker ist Diplom-Volkswirtin und hat am Lehrstuhl für betriebswirtschaftliche Steuerlehre an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg promoviert. Sie ist Dozentin an verschiedenen Hochschulen im Bereich Rechnungswesen, Referentin für Video-Vorlesungen an der IUBH Bad Honnef sowie Fachautorin.
Inhalt
Bilanzielle Behandlung von Forschungs- und Entwicklungskosten nach IFRS.- Kapitalmarkt und Informationseffizienz.- Grundlagen der Kapitalmarktrelevanzforschung.- Stand der empirischen Forschung zu Forschungs- und Entwicklungskosten.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658182236
- Sprache Deutsch
- Auflage 1. Aufl. 2017
- Größe H210mm x B148mm x T15mm
- Jahr 2017
- EAN 9783658182236
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-18223-6
- Titel Wertrelevanz von Forschungs- und Entwicklungskosten
- Autor Carola Rinker
- Untertitel Eine empirische Untersuchung börsennotierter Unternehmen in Deutschland
- Gewicht 356g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 246
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Betriebswirtschaft