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Wie liest man historische mathematische Texte?
Details
Werke von früheren und wichtigen Mathematikern sind faszinierend. Sie weisen aber eine ganz andere Sprache und Notation auf, als wir sie heute kennen.
In diesem Buch bietet Benjamin Wardhaugh einen Leitfaden für die Entschlüsselung solcher Texte, indem er die Fragen aufzeigt, die ihren Sinn und ihre Bedeutung erschließen:
Wer hat den Text geschrieben? Für welches Publikum und mit welchem Ziel? Wie ist er zu seiner heutigen Form gelangt? Warum ist er heute noch relevant?
Anhand zahlreicher konkreter Beispiele von Fermat, Newton und Lagrange, um nur einige zu nennen lehrt dieses Buch, historische Texte kritisch zu verstehen und zu analysieren. Es enthält Zusammenfassungen in Kästen, viele Literaturhinweise und ist ideal für Studierende und Lehrkräfte.
Autorentext
Benjamin Wardhaugh ist Wissenschaftshistoriker und Schriftsteller, derzeit Quondam Fellow an der Oxford University. Er ist Autor mehrerer erfolgreicher Bücher über Mathematik, Musik und deren Geschichte. Thomas Morel ist Professor für Geschichte der Mathematik an der Bergischen Universität Wuppertal. Er schätzt das Originalwerk sehr und hat es mit großer Freude ins Deutsche übersetzt.
Inhalt
Was wird gesagt?.- Wie wurde es geschrieben?.- Papier und Tinte.- Leserschaft.- Was man lesen kann, und warum.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783662703090
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Mathematik-Lexika & Formelsammlungen
- Übersetzer Thomas Morel
- Sprache Deutsch
- Anzahl Seiten 113
- Herausgeber Springer
- Größe H203mm x B127mm x T8mm
- Jahr 2024
- EAN 9783662703090
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-662-70309-0
- Titel Wie liest man historische mathematische Texte?
- Autor Benjamin Wardhaugh
- Gewicht 147g