Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Wieland der Schmied in neuer Perspektive
Details
Entgegen dem Konsens der germanistischen Forschung ist der Name Wieland samt dem Wissen um Wielands Schmiedestatus nicht erst durch die Normannen, sondern durch die Franken und/oder Burgunder nach Frankreich gebracht worden, und zwar ausschließlich in der Form Waland, die auch vom eddischen (und späteren isländischen) Vlund vorausgesetzt wird. Dieses überraschende Faktum zwingt zum Neudurchdenken der gesamten Frühgeschichte der Gestalt einschließlich der Struktur des Wielandmythos.
Autorentext
Die Autoren: Gustav Adolf Beckmann studierte Romanistik, (speziell Alt-)Anglistik, Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft und war Professor der romanistischen Linguistik und Mediävistik. Erika Timm studierte Germanistik, Philosophie und Latinistik und war als Altgermanistin, dann als Professorin der Jiddistik tätig.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Wieland in der Romania - Namensformen, literarische und anthroponymische Zeugnisse - Der Entlehnungsvorgang - Germanistische Folgerungen: Typ Waland älter als Typ Weland - Die Etymologie des Namens - Die Struktur des Wielandmythos.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Wieland der Schmied in neuer Perspektive
- Veröffentlichung 14.09.2004
- ISBN 978-3-631-52878-5
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783631528785
- Jahr 2004
- Größe H210mm x B148mm x T7mm
- Autor Gustav Adolf Beckmann
- Untertitel Romanistische Fakten und germanistische Folgerungen
- Gewicht 147g
- Auflage 04001 A. 1. Auflage
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 104
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631528785