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Wien und der Anfang einer sozialen Stadtplanung
Details
Am Ende des 19. Jahrhunderts war der soziale und urbanistische Fortschritt Europas mit der Entwicklung der Hygiene eng verbunden. Aufgrund der laufenden Sanitätsentwicklung kreierten Ingenieure und Architekten neue Modi, in den Metropolen zu wohnen. Der 1887 in Wien stattgefundene internationale Kongress für Hygiene markierte dabei die Wende in der hygienisch-städtebaulichen Entwicklung der Stadt. Der österreichische Ingenieur- und Architektenverein und die k. k. Gesellschaft der Ärzte beeinflussten diese Prozesse und arbeiteten gemeinsam mit der Wiener Stadtverwaltung an der Schaffung eines hygienischen Bauprogramms, das bis 1918 u. a. zur Errichtung gemeinnütziger Anstalten führte. Der Autor sieht in der Entwicklung Wiens Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts eine Form der Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen, die ein Paradebeispiel für heute sein könnte.
Autorentext
Diego Caltana, geboren 1978, ist FWF-Forscher in Wien und Lektor an der Architekturfakultät der Universität Triest.
Inhalt
Inhalt: Gesundheits- und Städtebaupolitik in Wien um 1900 Sanitätswesen in Österreich Wiener Bauordnung Sanitäre Infrastrukturen Architektonische Entwicklung der Kranken- und Schulhäuser Hygiene und Sozialreform im Roten Wien.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783631616420
- Sprache Deutsch
- Größe H216mm x B153mm x T12mm
- Jahr 2011
- EAN 9783631616420
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-631-61642-0
- Veröffentlichung 01.09.2011
- Titel Wien und der Anfang einer sozialen Stadtplanung
- Autor Diego Caltana
- Gewicht 318g
- Herausgeber Peter Lang
- Anzahl Seiten 154
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Geschichts-Lexika
- Auflage 11001 A. 1. Auflage