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Wille zur Phantasie
Details
Das «Nichts» bei Schopenhauer auszuloten, ist Folge der Bewusstwerdung, dass viele Psychopathologien existieren, in denen sich verschiedene Beschreibungen der Depersonalisierung und der Persönlichkeitsspaltung finden lassen. Dennoch versuchte der Wille zur Phantasie von einer Philosophie aus eine kritische Weltanschauung zu bieten, indem er innerhalb eines Phantasie-Korrelats andere veränderte Bewusstseinszustände beinhaltet wie Signale oder Symptome dessen, was die Person selbst als Realität eines omnipotenten, irrationalen und blinden Willens begreift. Nur schwer kann der Verstand unter normalen Bedingungen das Erlebnis des wollenden Noumen auf den metaphysischen Status erheben; er kann dieses wollende Noumen deutlich repräsentieren, aber dies als Vorstellung und nicht als Ding an sich.
Autorentext
Die Autorin: Sandra Baquedano Jer, geboren 1980 in Valparaíso (Chile) studierte Philosophie an der Universidad de Chile und promovierte an der Universität Leipzig. Nach der Rückkehr in ihr Heimatland ist sie als Gastprofessorin am Institut für Philosophie der Universidad de Chile tätig. Die Schwerpunkte ihrer Forschung sind gegenwärtige Philosophie, angewandte Ethik und Ökoethik.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Phantasie-Aspekte des besseren Bewusstseins Phantasie-Aspekte der Verneinung des Willens zum Leben Der Schmerz und die Angst sind es, welche die Phantasie Schopenhauers potenzieren, so sehr, dass wir diesen seine Philosophie verdanken Die Entdeckung des Willens als das «Ding an sich» hat seinen Ursprung in der Ekstase seiner Verneinung.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783631569276
- Sprache Deutsch
- Auflage 07001 A. 1. Auflage
- Größe H210mm x B148mm x T14mm
- Jahr 2007
- EAN 9783631569276
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-631-56927-6
- Veröffentlichung 20.07.2007
- Titel Wille zur Phantasie
- Autor Sandra Baquedano Jer
- Untertitel Versuch das «Nichts» bei Schopenhauer auszuloten
- Gewicht 321g
- Herausgeber Peter Lang
- Anzahl Seiten 242
- Genre 19. Jahrhundert