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Windmühlen sind keine Giganten
Details
Zum 400. Todestag von Miguel de Cervantes tritt Guillermo Aparicio in einen imaginären Dialog mit dem spanischen Nationaldichter. Er eröffnet uns damit einen echten Insiderblick auf den »Don Quijote«, das Buch der Bücher Spaniens und auf die spanische Seele, denn wer hier wen geprägt hat, ist alles andere als klar. Für Liebhaber des »Don Quijote« und solche, die es werden wollen, für Literaturwissenschaftler und Literaturstudenten, aber auch für Freunde Spaniens, die eintauchen möchten in dieses Land und seine Menschen. Ein Lesegenuss.
Der »Don Quijote« das Buch der Bücher Spaniens und für viele der Inbegriff der spanischen Seele. Seit vierhundert Jahren geistern der traurige Ritter Don Quijote und sein kluger Knappe Sancho Panza schon durch die Literaturgeschichte und sind dabei so lebendig, dass die Grenze zwischen Literatur und Wirklichkeit zu verschwimmen droht: Sind die beiden tatsächlich literarische Figuren oder haben sie nicht vielleicht doch gelebt? Zum 400. Todestag ihres Vaters, Miguel de Cervantes Saavedra, der gleichzeitig als der Vater des modernen Romans gilt, tritt Guillermo Aparicio in einen imaginären Austausch mit dem großen Autor. Was dabei herauskommt, ist nicht nur ein sehr spanischer, ungewöhnlich tiefer Blick in den Roman und seine Figuren hinein, sondern gleichzeitig ein Porträt des spanischen Wesens und auch hier verschwimmen die Grenzen: Ist der Ritter von der traurigen Gestalt der Inbegriff des Spaniers schlechthin oder hat er die spanische Seele vielmehr entscheidend mitgeformt?
Klappentext
Der Don Quijote - das Buch der Bücher Spaniens und für viele der Inbegriff der spanischen Seele. Seit vierhundert Jahren geistern der traurige Ritter Don Quijote und sein kluger Knappe Sancho Panza schon durch die Literaturgeschichte und sind dabei so lebendig, dass die Grenze zwischen Literatur und Wirklichkeit zu verschwimmen droht: Sind die beiden tatsächlich literarische Figuren oder haben sie nicht vielleicht doch gelebt? Zum 400. Todestag ihres Vaters, Miguel de Cervantes Saavedra, der gleichzeitig als der Vater des modernen Romans gilt, tritt Guillermo Aparicio in einen imaginären Austausch mit dem großen Autor. Was dabei herauskommt, ist nicht nur ein sehr spanischer, ungewöhnlich tiefer Blick in den Roman und seine Figuren hinein, sondern gleichzeitig ein Porträt des spanischen Wesens - und auch hier verschwimmen die Grenzen: Ist der Ritter von der traurigen Gestalt der Inbegriff des Spaniers schlechthin oder hat er die spanische Seele vielmehr entscheidend mitgeformt?
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783520514011
- Auflage 1. A.
- Sprache Deutsch
- Genre Romanische Sprach- & Literaturwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 159
- Größe H190mm x B120mm x T12mm
- Jahr 2015
- EAN 9783520514011
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-520-51401-1
- Veröffentlichung 16.11.2015
- Titel Windmühlen sind keine Giganten
- Autor Guillermo Aparicio
- Untertitel Briefe an Don Miguel de Cervantes vierhundert Jahre nach seinem Tod
- Gewicht 165g
- Herausgeber Kroener Alfred GmbH + Co.