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Wir sterben uns noch zu Tode
Details
Mein Vater starb, als ich zwei Jahre alt war. Die Botschaft des Schicksals lautete: Du kannst dich auf nichts verlassen. Nur auf den Tod. Ich finde, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen fragend, anklagend, sich lustig machend ist der beste Weg, sich dem Leben mit all seinen Kuriositäten und Wunderlichkeiten zuzuwenden, so Georg Schwikart im Vorwort. Mein Motto lautet: Lieber zu Tode leben als zu Tode sterben. Die Erfolge des Todes sind ja nur vorübergehend. Herr über Leben und Tod ist Gott, dem ich allen Zweifeln zum Trotz vertraue. Davon erzählen die Gedichte dieses Buches, die im Verlauf der letzten 30 Jahre entstanden sind. Mein Leben Ein Friedhof von Gelegenheiten Gottesacker der Hoffnungen Täglich wird bestattet unerträgliche Leichenreden ein Hund hebt das Bein am Grabstein welke Kränze auf dem Müll Dennoch brennen da und dort rote Lichter bringt ab und zu jemand Blumen kommen manche und trauern behaupten, diese Endstation sei nur ein Zwischenhalt
Autorentext
Georg Schwikart, geboren 1964, verheiratet, Vater zweier Kinder, Promotion in Religionswissenschaft, ist evangelischer Pfarrer. Seit 1988 publiziert er Sachbücher, Erzählungen und Lyrik. www.schwikart.de
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Gewicht 159g
- Untertitel Gedichte jenseits von Eden
- Autor Georg Schwikart
- Titel Wir sterben uns noch zu Tode
- Veröffentlichung 07.03.2024
- ISBN 978-3-429-05977-4
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- EAN 9783429059774
- Jahr 2024
- Größe H208mm x B112mm x T20mm
- Herausgeber Echter Verlag GmbH
- Anzahl Seiten 128
- Lesemotiv Entspannen
- Genre Literarische Gattungen
- GTIN 09783429059774