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Zahlen sind Waffen
Details
Vier Menschen treffen sich in einem Besprechungszimmer: »Können wir noch das Licht dimmen?« »Das ist Licht wie bei einem Verhör.« »Gleich implodiere ich. Komm, frag mich irgendwas.« Jens Balzer und Lars Weisbrod stellen also Fragen, und Sibylle Berg und Dietmar Dath geben Antworten. Infrage stellen sie dabei nicht nur die Dystopie als Begriff, der letztendlich nur davon zeugt, dass man weder über die Zukunft nachdenken will, noch über die Gesellschaftsordnung. Und den Literaturbetrieb. Und die Literaturhausliteratur. Die Befindlichkeit usw. Zwei Einzelgespräche vertiefen anschließend die Themen und weiten den Horizont. Mit Maja Beckers und Thomas Vaek spricht Dietmar Dath über Karl Marx und den Fortschritt, über Fantastik und Sozialismus und darüber, warum man Geschichten erzählen muss, um zu denken. Und Sibylle Berg erläutert, warum es trotz der Dummheit der Welt noch nicht angebracht ist, an ihr zu verzweifeln. Wie Berg und Dath die Gegenwart zerpflücken, regt nicht nur zum Denken an, es ermutigt auch zum Lachen, ein Dialog im besten Sinne: pointiert, literarisch, scharfzüngig, nach dessen Lektüre man sich am liebsten selbst mit jemandem unterhalten will. Genau darüber.
»Kommendes wird also nicht unbedingt aus einer Krise heraus besser gedacht. Der Zugang zur Gegenwart jedoch führt über die Zukunft: die befürchtete oder erwünschte. Man kann sie sich nicht schönreden, aber erzählen.« Janina Fleischer, Dresdner Neueste Nachrichten
Autorentext
Sibylle Berg, 1962 geboren, schreibt Romane, Essays, Kurzprosa, Theaterstücke und Hörspiele.
Klappentext
Vier Menschen treffen sich in einem Besprechungszimmer: 'Können wir noch das Licht dimmen?' - 'Das ist Licht wie bei einem Verhör.' - 'Gleich implodiere ich. Komm, frag mich irgendwas.' - Jens Balzer und Lars Weisbrod stellen also Fragen, und Sibylle Berg und Dietmar Dath geben Antworten. Infrage stellen sie dabei nicht nur die Dystopie als Begriff, der letztendlich nur davon zeugt, dass man weder über die Zukunft nachdenken will, noch über die Gesellschaftsordnung. Und den Literaturbetrieb. Und die Literaturhausliteratur. Die Befindlichkeit usw. Zwei Einzelgespräche vertiefen anschließend die Themen und weiten den Horizont. Mit Maja Beckers und Thomas Vaek spricht Dietmar Dath über Karl Marx und den Fortschritt, über Fantastik und Sozialismus und darüber, warum man Geschichten erzählen muss, um zu denken. Und Sibylle Berg erläutert, warum es trotz der Dummheit der Welt noch nicht angebracht ist, an ihr zu verzweifeln. Wie Berg und Dath die Gegenwart zerpflücken, regt nicht nur zum Denken an, es ermutigt auch zum Lachen, ein Dialog im besten Sinne: pointiert, literarisch, scharfzüngig, nach dessen Lektüre man sich am liebsten selbst mit jemandem unterhalten will. Genau darüber.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Editor Jens Balzer, Lars Weisbrod, Thomas Vaek, Maja Beckers
- Autor Dietmar Dath , Sibylle Berg
- Titel Zahlen sind Waffen
- Veröffentlichung 25.02.2021
- ISBN 978-3-95757-960-7
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783957579607
- Jahr 2021
- Größe H180mm x B95mm
- Untertitel Gespräche über die Zukunft
- Gewicht 117g
- Herausgeber Matthes & Seitz Verlag
- Auflage 2. Auflage
- Genre Allgemeine Medien- & Kommunikationsbücher
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Anzahl Seiten 117
- GTIN 09783957579607