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Zeitschrift für Medienwissenschaft 9
Details
Werbung hat im Rahmen von Medienwissenschaft nicht nur die Funktion der Illustration oder Plausibilisierung. Und sie dient auch nicht lediglich als Schlagwortgeberin. Vielmehr scheint es so, dass sich die Medienwissenschaft der Werbung zuwendet, weil in ihr ein kulturelles Wissen über Medien sichtbar wird.
Autorentext
Gesellschaft für Medienwissenschaft Die Zeitschrift für Medienwissenschaft ist die erste deutschsprachige Publikation, die sich den vielfältigen Ausrichtungen der Medienwissenschaft widmet. Sie soll die medienwissenschaftliche Forschungstätigkeit in ihren aktuellen Bereichen abbilden und ein Forum für die methodischen und inhaltlichen Diskussionen, die in allen Bereichen der Medienwissenschaft stattfinden können, darstellen. Die Zeitschrift möchte damit der Eigenart der Medienwissenschaft gerecht werden, deren Gegenstände sich oft abseits zentraler Paradigmen von den Rändern her entwickeln, bevor sie zu größeren Forschungsverbünden werden. Die Zeitschrift für Medienwissenschaft sucht vielfältige Anschlüsse und Querverbindungen zur internationalen Forschung ebenso wie sie genuine Ansätze der deutschen Medienwissenschaft bündelt und zur Diskussion stellt. Besondere Aufmerksamkeit gilt Forschungsthemen im Stadium der Konstituierung und Etablierung, die hier ein Forum erhalten sollen. Damit sollen kommende Forschungsfragen der Medien-wissenschaft sowie emergierende Problemfelder freigelegt, technische und ästhetische Entwicklungen auf ihre theoretischen und epistemologischen Fragen hin untersucht werden.
Inhalt
10 - 19 Werbung (Christina Bartz, Monique Miggelbrink) 20 - 30 Frühes Kino und frühe Werbetheorien (William Boddy) 31 - 42 Gesichter der Werbung, Gesichter der Wissenschaft (Anna Tuschling) 43 - 52 »Wirbst du noch oder empfiehlst du schon?« (Julius Othmer, Andreas Weich) 53 - 65 Happy Birthday from Skype (Isabell Otto) 66 - 78 Super Fritz Lang Knaller (Rembert Hüser) 79 - 94 Medienhaushalte (Lynn Spigel) 96 - 104 Shopping-Hauls und Unboxing (Timo Kaerlein, Christian Köhler, Monique Miggelbrink) 106 - 112 »Den Scharfsinn des Forschers auf das Alltägliche anwenden« (Gustav Deutsch, Daniel Eschkötter, Petra Löffler, Hanna Schimek) 114 - 123 Den Platz lesen (Christine Hanke) 124 - 131 »Baderna« und andere mögliche Monster (Astrid Kusser) 132 - 145 Postkoloniale Sichtbarkeiten (Rey Chow) 146 - 158 Babel reloaded (Sonja Neef) 160 - 167 Lob der Unterscheidung (André Rottmann) 168 - 172 Medienwissenschaft (Thomas Waitz) 174 - 179 Diktieren (Natalie Binczek) 181 - 185 An der Peripherie des Kinos (Senta Siewert) 186 - 189 Filmbildung und Filmvermittlung (Petra Missomelius) 190 - 194 Ubiquitäre Verortung (Florian Sprenger) 196 - 198 AutorInnen 199 Bildnachweise 200 Impressum
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel Werbung
- Titel Zeitschrift für Medienwissenschaft 9
- Veröffentlichung 31.10.2013
- ISBN 978-3-03734-464-4
- Format Paperback
- EAN 9783037344644
- Jahr 2013
- Größe H246mm x B179mm x T15mm
- Gewicht 419g
- Herausgeber Diaphanes Verlag
- Anzahl Seiten 200
- Editor Gesellschaft für Medienwissenschaft
- Genre Geisteswissenschaften allgemein
- Lesemotiv Verstehen
- GTIN 09783037344644