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Zu einer Kritischen Gesellschaftstheorie der Kommunikation
Details
Markus Baum widmet sich zweier Begründungs- und Theorieformen: der Kommunikationstheorie Habermas' und der älteren Kritischen Theorie. Sein Ziel ist es, aufzuzeigen, dass der Anspruch der Theorie des kommunikativen Handelns nur zu erfüllen ist, wenn spezifische Intentionen der älteren Kritischen Theorie in den Rahmen der Theorie Habermas' überführt werden. Von dieser Diskussion ausgehend werden die Methode der hermeneutischen Interpretation, der Begriff des sozialen Kampfes und der Bereich des Ästhetischen behutsam im Paradigma der Intersubjektivität verortet, sodass sie nicht in Widerspruch zu dessen axiomatischen Annahmen geraten. Die Rückgewinnung der Intentionen der älteren Kritischen Theorie bahnt den Weg zu einer Kritischen Gesellschaftstheorie der Kommunikation.
Autorentext
Dr. phil. Markus Baum ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der RWTH Aachen sowie im IT Center der RWTH Aachen, wo er sich der Gesellschaftstheorie, der Politischen Theorie sowie der Ästhetischen Theorie und Ästhetik widmet.
Inhalt
Das Scheitern der älteren Kritischen Theorie.- Intentionen und Motive Kritischer Theorie.- Sprache, Gesellschaft und Differenzierung.- Hermeneutische Interpretation und das Ästhetische im Kontext der kritischen Kommunikationstheorie.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658206932
- Auflage 1. Aufl. 2018
- Sprache Deutsch
- Genre Politische Ideengeschichte & Theorien
- Lesemotiv Verstehen
- Größe H210mm x B148mm x T17mm
- Jahr 2018
- EAN 9783658206932
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-20693-2
- Titel Zu einer Kritischen Gesellschaftstheorie der Kommunikation
- Autor Markus Baum
- Untertitel Erfahrungsarmut und der Ausschluss von Ästhetik und Hermeneutik im Werke Habermas
- Gewicht 406g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 297