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Zur Soziologie des Sterbens
Details
Der vorliegende Sammelband vereint aktuelle theoretische und empirische Beiträge einer Soziologie des Sterbens. Sterben ist keine allein physische und psychische, sondern auch eine soziale Wirklichkeit. Die Erfahrung der Begrenztheit des Daseins und damit auch der menschlichen Beziehungen, die besondere Emotionalität im Umgang mit dem Sterben und die Bedeutung entsprechender sozialer Interaktionen verweisen auf die allgemeine gesellschaftliche Bedeutung dieser letzten Lebensphase und ihrer soziologischen Erforschung. Sterben, Tod, Trauer und Erinnerung die unterschiedlichen Perspektivierungen demonstrieren den Facettenreichtum und die soziologische Relevanz des Untersuchungsfelds Sterben.
Autorentext
Dr. Nina Jakoby ist Oberassistentin und Lehrbeauftragte am Soziologischen Institut der Universität Zürich. Michaela Thönnes, M.A., ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Soziologischen Institut der Universität Zürich.
Inhalt
Current social trends and challenges for the dying person.- Die Optimierung des Lebensendes.- Zur Praxis des guten' Sterbens zuhause am Beispiel der ambulanten Hospiz- und Palliativarbeit.- Frauen sterben anders als Männer. Soziologische Überlegungen zu einer demographischen Beobachtung.- Tiere als Sterbebegleiter.- Eine Analyse der Professionalisierung von Trauerarbeit.- Ambivalenzen pränataler Verluste.- Trägermedien kollektiver Erinnerung an Verstorbene.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658118730
- Auflage 1. Aufl. 2017
- Editor Nina Jakoby, Michaela Thönnes
- Sprache Deutsch
- Genre Sonstige Soziologie-Bücher
- Größe H210mm x B148mm x T12mm
- Jahr 2016
- EAN 9783658118730
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-11873-0
- Titel Zur Soziologie des Sterbens
- Untertitel Aktuelle theoretische und empirische Beiträge
- Gewicht 243g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 172
- Lesemotiv Verstehen