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Zwangsneurosen in Zeiten von COVID
Details
Die jüngste durch COVID-19 verursachte Pandemie hat nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige Gesundheit der Menschen beeinträchtigt. Ziel dieser Arbeit war es, eine systematische Überprüfung des Einflusses von COVID auf die Verschlimmerung und Häufigkeit von Zwangsstörungssymptomen sowohl bei Zwangsstörungspatienten als auch in der gesunden Bevölkerung durchzuführen. Die Ergebnisse, die aus 23 Forschungsartikeln und einer Fallstudie gewonnen wurden, werden nach Bevölkerung, Geschlecht und geografischem Gebiet geordnet, diskutiert und mit früheren Pandemien verglichen. Das Hauptergebnis sind zwei widersprüchliche Linien: Einerseits wurden die OCD-Symptome durch COVID negativ beeinflusst, andererseits wurden sie nicht beeinflusst oder sogar verbessert. Künftige Forschungen sollten weitere Studien in Betracht ziehen, um mehr Licht in diese Frage zu bringen.
Autorentext
Daniel es graduado en Psicología por la Universidad de Cádiz en la promoción 2017-2021. Cristina es doctorada en Psicología por la Universidad de Granada en el año 2005 y profesora de Psicología en la Universidad de Cádiz. Ha realizado más de 30 publicaciones hasta la fecha.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786204638607
- Sprache Deutsch
- Genre Psychologie
- Größe H220mm x B150mm x T4mm
- Jahr 2022
- EAN 9786204638607
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-4-63860-7
- Titel Zwangsneurosen in Zeiten von COVID
- Autor Daniel Imbali Vázquez , Cristina Romero López-Alberca
- Untertitel Eine systematische berprfung
- Gewicht 96g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 52